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Im Hohen Venn, im Herzen der Ostkantone, wütet derzeit ein Großbrand. In mehreren Gebieten der Gemeinden Baelen, Malmedy, Weismes und Jalhay gelten Zugangsverbote, damit die Feuerwehr, die Rettungsdienste und alle mobilisierten Einsatzkräfte unter optimalen Bedingungen arbeiten können.
Wir bitten daher Radfahrer und Nutzer des Knotenpunktsystems, die betroffenen Gebiete nicht aufzusuchen und die Sicherheitszonen sowie die Anweisungen der Behörden strikt einzuhalten, um die laufenden Einsätze nicht zu behindern.
Mehrere Orte und Wasserstellen in der Nähe des Brandgebiets unterliegen ebenfalls Zugangsbeschränkungen.
Der See von Robertville ist derzeit für jegliche Aktivitäten gesperrt, damit die im Einsatz befindlichen Löschhubschrauber dort Wasser tanken können.
Die Zugangsstraßen und Parkplätze der Gileppe-Talsperre und der Wesertalsperre bei Eupen sind ebenfalls gesperrt, um die laufenden Einsätze zu erleichtern.
Infolgedessen sind derzeit mehrere markierte Routen in den Ostkantonen betroffen.
Die unten aufgeführten Routen sind vorübergehend nicht zugänglich, da sie sich in Gebieten befinden, die derzeit gesperrt sind, um die Arbeit der Einsatzkräfte zu erleichtern:
Darüber hinaus sind weitere Wanderwege auf unbestimmte Zeit nicht begehbar, da einige direkt vom Brand betroffen sind:
Diese Liste kann sich je nach Ausbreitung des Brandes und den sich ändernden Zugangsbedingungen ändern.
Wir empfehlen Ihnen daher, regelmäßig unseren Knotenpunkt-Planer zu konsultieren, um zu erfahren, welche Bereiche des Knotenpunktsystems nicht zugänglich sind und welche Wanderungen daher nicht möglich sind.
Um die neuesten Informationen zur Lage und zu den von den Behörden ergriffenen Maßnahmen zu erhalten, besuchen Sie regelmäßig die Webseite des Gouverneurs der Provinz Lüttich und die Facebook-Seite des Gouverneurs.
Da sich die Lage rasch ändert, werden diese Informationen voraussichtlich regelmäßig aktualisiert.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und vor allem dafür, dass Sie sich nicht in die gesperrten Bereiche begeben, um die Arbeit der Feuerwehr und der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
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